26. Oktober 2021

Tomasz Burzynski kennt sich aus in Sachen Hausbau. Seit nunmehr 30 Jahren ist er in der Branche unterwegs. Nach seinem Studium zum Dipl. Bauingenieur war er zuerst als Bauleiter bei der Firma Mayer Bau. Seit 2002 verantwortet er als Geschäftsführer den Erfolg von PERFEKT-Haus. In unserer Interviewserie befragen wir ihn regelmäßig zu Themen rund um den Hausbau. Heute geht es darum, was ein Fertighaushersteller eigentlich ist, warum PERFEKT-Haus sich selbst als Fertighaushersteller bezeichnet und was die Firma anders macht.

 

Herr Burzynski, was ist ein Fertighaus?
In der Regel ist das ein Haus, das aus Fertigbauteilen errichtet wird, meistens in der Holzbauweise. Wir zählen uns da tatsächlich auch dazu, auch wenn wir unsere Häuser vor Ort Stein auf Stein aufbauen, sowohl bezugs- als auch schlüsselfertig. Daher sprechen wir immer von Massiv-Fertighäusern.

Was ist damit gemeint?
Bei PERFEKT-Haus bezeichnen wir uns gern als Fertighaushersteller, weil sich gezeigt hat, dass wir den Menschen genau das bieten, was sie sich unter einem Fertighaus vorstellen – ein Haus, das schnell gebaut ist. Genau genommen gehören wir aber nicht direkt in diese Kategorie, denn wir setzen auf Massivbauweise und nicht auf Fertigteile. Das nennen wir Massiv-Fertighäuser. Aber im Prinzip ist es irrelevant, wie es genannt wird – Hauptsache, unsere Bauherren sind zufrieden.

Warum setzt PERFEKT-Haus ausschließlich auf die Massivbauweise?
Das machen wir schon seit unserer Gründung 2002 so. Damit haben wir einfach Erfahrung und wir wissen: Wir haben die und die Handwerker, die setzen das so um, dass wir uns darauf verlassen können. Die kommen ja alle hier aus der Gegend, da kennt man sich nach 20 Jahren Zusammenarbeit einfach sehr gut. Änderungen nach Kundenwunsch sind so noch während der Bauzeit möglich und auch der Plan des Küchenbauers kann dadurch verhältnismäßig spät eingereicht werden. Die Massivbauweise ermöglicht uns also, unseren Kunden einen komplett stressfreien Hausbau bieten zu können. Das wollen wir nicht missen.

Gibt es sonst noch Unterschiede gegenüber klassischen Fertighaushersteller?
Klar, zum Beispiel die Bauleistungsbeschreibung. Im Gespräch mit Kunden hat sich schon oft gezeigt, dass die Bauherren erwarten, dass da alles aufgelistet wird. Gerade bei großen Anbietern muss man da aber echt aufpassen. Da steht dann zwar der Keller mit drin, aber es sind nur die Außenwände gemeint: Bodenplatte, Fenster und Treppe kosten extra. Sowas gibt’s bei uns nicht! Wir listen ganz genau auf, was dazu gehört, damit Bauherren keine bösen Überraschungen erleben.

Worin liegt der Vorteil dieses Vorgehens?
Ganz einfach: Für uns stehen die Bauherren im Mittelpunkt. Und das merken sie von Anfang an. Daher ist es für uns selbstverständlich, eine detaillierte und vor allem verständliche Bauleistungsbeschreibung anzufertigen. Zu Kundenservice gehört für uns aber auch, die bestmögliche Beratung zu bieten – und zwar von Anfang an. Daher bekommen Kunden bei uns den Plan ihres ganz persönlichen Traumhauses mit nach Hause. Andere Anbieter verlangen für so etwas Geld, für uns gehört das einfach dazu. Denn wir wollen jeden von Anfang an ehrlich und bestmöglich beraten.

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